In der Serie Auf die Schnelle, ist bei Data Becker ein Buch erschienen, dass sich ausschliesslich mit Apps für das iPhone beschäftigt. Das Buch mit dem Titel: Die besten iPhone-Apps beinhaltet, wie es der Titel schon verlauten lässt zahlreiche Informationen zu diversen iPhone Apps. Das Buch bietet Informationen über ausgesuchte Apps für die Bereiche Freizeit, Hobby und Beruf und es werden sowohl gratis Anwendungen als auch kostenpflichtige Apps beschrieben. Neben den Details wie Preis, Version, Größe und Anbieter gibt es einen Beschreibungstext, der auch über Probleme mit den Anwendungen informiert. Zu jeder Anwendung gibt es zusätzlich einen Screenshot. Was mir fehlt ist ein Überblick zur iPhone IOS 3 oder 4 Kompatibilität. Schade eigentlich, da das Buch auch erst im Juli erschienen ist. Aber ansonsten interessant zu lesen.
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Das der Markt das iPad schnell akzeptiert konnte man bereits vor wenigen Monaten an den veröffentlichten Verkaufszahlen von Apple sehen. Interessant wäre zu wissen, ob die meisten Geräte im privaten oder eher im geschäftlichen Bereich eingesetzt werden. Anwendungen und Anwendungsfälle gibt es für beide Bereiche ja genug. Ich sehe das iPad derzeit überall! Im Flieger hat mindestens eine Person in der Sechserreihe ein iPad, ja ein Zusätzlicher, denn ich habe es ja auch immer dabei. Schnell kommt man so mit seinen Sitznachbarn ins Gespräch: “Welche Apps haben Sie denn noch so drauf?”. Aber auch in Meetings ist das Gerät wirklich stark vertreten. Da ich selbst fast immer nur mit IT Abteilungen spreche, könnte ich mir die Durchdringung natürlich auch durch die Technikaffinität der Personen vorstellen. Jeder Techie liebt seinen Spielkram, doch wie sieht es denn woanders aus? Vorstellen kann ich mir, dass auch im Marketingbereich viele iPads zum Einsatz kommen. Erst gestern hörte ich in einem Gespräch: “Ja, ich habe ein iPad und meiner Frau habe ich auch direkt eins gekauft! Das konnte sie bedienen, ohne eine Anleitung gelesen zu haben und normalerweise hat sie von Technik keine Ahnung!”. Dies trifft den Ansatz von Apple doch an der Wurzel: Das iPad und das IOS sind so einfach gebaut, dass jeder, auch nicht-technik versierte Menschen damit umgehen können. Ich frage mich wirklich, ob andere Firmen es schaffen, mit der Schlagzahl von Apple mitzuhalten. Schaue ich mir das Video an, welches ich vor ein paar Tagen bezüglich einem Windows 7 Tablet veröffentlicht hatte, so sehe ich den Unterschied direkt – Ein Windows 7 Tablet ist nicht auf Touch ausgelegt! Und nicht-Touch heisst eine Maus bedienen, was wiederum auf einem Tablet einen Aufwand bedeutet. Mir persönlich würde ein Dual Digitizer Ansatz gefallen, wie Fujitsu ihn bei den neuen Lifebook Tablets fährt. Diese sind zwar nicht so handlich wie ein iPad sondern im Umgang eher wie ein normales Laptop, doch der Dual Digitizer ist brilliant. Touch und Stift, das ist die richtige Kombination. Touch für die Navigation, die On-Screen Tastatur zum Schreiben langer texte und den Digitizer Stift um Notizen zu machen. Der Stift ist auch einer der Punkte, die ich beim iPad bemängele. Der Stift sowie die Texterkennung für normales Schreiben fehlt und die 2-Face Kamera. Ich bin wirklich gespannt auf den Tag, an dem Apple nachlegt. Von der Kamera gehe ich aus, doch ein Dual Digitizer? Das wäre phänomenal! Und genau dann, wenn all diese Funktionen in einem Tablet vereint sind, dann werden wir Tablets noch öfter sehen.
Eine recht neue, aber in meinen Augen überflüssige Anwendung ist das Adobe Photoshop Express. Der Name könnte ja vermuten lassen, dass die Anwendung einen Teil des Funktionsumfangs von Adobe Photoshop, dem großen Bruder hat, doch bei der kostenlosen Anwendung sollte man nicht zu viel erwarten. Nach der Installation der Anwendung hatte ich zunächst mal meine Probleme mit dem Starten der Anwendung. Anscheinend öffnet das Photoshop Express direkt ein JPEG Bild bzw. eine Slideshow und kommt sich dann mit dem Good Reader ins Gehege. Der versucht nämlich das JPEG Bild zu öffnen und das Photoshop wird beendet. Umgehen kann man dies, wenn man das iPad hochkant hält. Sehr komisch! Gemalt werden kann mit der Anwendung nicht, jedoch können Bilder/Fotos bearbeitet werden. Dabei stehen beispielsweise folgende Funktionen zur Verfügung:
Fotos zuschneiden, drehen, spiegeln
Kontraste und Farben ändern
Filtereffekte, z.B. Weichzeichnen
Weitere Effekte (Bilderrahmen usw.)
Die eingespielten Bilder können über den zuvor registrierten Onlineaccount veröffentlicht werden und sind dann über eine zuvor definierte URL erreichbar. Diese lautet beispielsweise test.photoshop.com.
Download der Anwendung über den AppStore.

Eine Funktion des Good Reader, die ich gerade erst wirklich zu lieben gelernt habe ist der Dateitransfer über das Wireless LAN. Im Good Reader kann über das WLAN Symbol unter dem Reiter “Connect to Servers” der Trasnfer konfiguriert werdeb. Dabei wird eine kleine Webserver Anwendung gestartet, über die man dann auf das iPad zugreifen kann. Sobal sich das iPad dann in diesem Modus befindet (siehe Screenshot), kann von eine Webbrowser darauf zugegriffen werden. Alle benötigten Verbindungsinformationen werden auf dem iPad angezeigt.
Auf der Webbrowser Seite sieht es dann aus wie in dem folgenden Screenshot. Hier wird eine einfache Liste der Dateien angezeigt, die sich im Good Reader befinden. Über die Liste lassen sich die Dateien aber nur herunterladen. Möchte man Dateien über Good Reader hochladen, so kann man dies aber auch.
Ganz am Ende des Bildschirms (je nach Anzahl der Dateien einfach nach unten scrollen) befindet sich ein Feld für den Upload, sowie eines um die Ordnerstruktur zu erweitern.

Die Funktion ist nützlich, wenn man mal schnell etwas hoch oder runterladen möchte. Normalerweise nutze ich den Good Reader und meine Dropbox gemeinsam. Der Vorteil dabei ist ein Verteilen der Datei auf alle konfigurierten Endgeräte meiner Dropbox.
Nicht schlecht, wenn man daran denkt, was Windows 7 für eine Leistung benötigt, doch beim Zoomen fängt es doch schon an zu ruckeln. Tablets mit einer Mouse zu bedienen ist out. Microsoft muss an dieser Stelle wirklich nachhelfen und eine Windows 7 Touch Tablet Version veröffentlichen. Aber auch die Anwendungen müssten dann selbstverständlich für Touch ausgelegt sein.
Ab Montag sollen iPad, MacBook, iPhone und natürlich auch andere Artikel wieder 19% günstiger werden bei MediaMarkt. Bei Produkten ab 300 Euro wird bis Mittwoch den 11. August die Mehrwertsteuer abgezogen.
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Die Web Seite iPad.de hat das Apple Camera Connection Kit für das iPad im Test. Interessanter Artikel!
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Die New York Times sieht sich als Vorreiter in Sachen iPad und iPhone im Verlagsgeschäft und möchte den Mitbewerbern nun mit der “Press Engine” unter die Arme greifen. Verleger und Medienkonzerne sollen auf die App Zugriff erhalten, die Inhalte und Werbung auf das Display des Benutzers bringt. Über Lizenz- und Wartungsgebühren möchte man verdienen.
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Die Computerzeitschrift Chip hat auf Ihrem Webauftritt eine Fotostrecke unter dem Namen: Must-Have Apps für das iPad veröffentlicht. Aufgrund der zahlreichen Apps im AppStore auf jedenfall sehenswert.
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Der Softwarehersteller Future Games of London hat ein neues Billiardspiel mit dem Namen Pool Bar im AppStore veröffentlicht. Je eine Version für das iPhone 4 (Pool Bar HD) und für das iPad (Pool Bar). Die Apps kosten 2,39 Euro.
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